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Zwei fränkische Klöster, Kaiserswerth und Werden, sicherten den hiesigen Raum ab. Das nach wie vor menschenleere Waldgebiet auf heutigem Stadtgebiet lag im Keldagau. Jahrhundert ist heute noch in Form der Ringwallanlage Holterhöfchen an der Gartenstraße vorhanden. Jahrhunderts eine frühe Hofanlage durch Brand zerstört worden war, entstand die heute in Teilen noch sichtbare, mit Doppelwall und Doppelgraben gesicherte Hofanlage, die bis 1819 vom Mühlenbach, einem ehemaligen Seitenarm der Itter umflossen wurde.Bei der Reichsteilung von Verdun 843 fiel Ripuarien an Lothar I. Bereits deutlich vor 1000 hatten die Erzbischöfe von Köln Grundbesitz im Gebiet von Hilden.Die Römer zogen ihre Rheinarmee ab; die Hattuarier stießen ins Linksrheinische vor.Der Raum Hilden blieb seit 388 zunächst unbesiedelt.Einer der zwölf Tafelhöfe des Erzbistums – ursprüngliche Reichs- oder Fronhöfe – in vorurkundlicher Zeit war der Ausgangsbesitz.Dieser umfasste neben dem Tafelhof weite Gebiete im Bereich von Hilden und Haan, die zu dieser Zeit noch überwiegend bewaldet waren.Auf heutigem Hildener Stadtgebiet ließen sich Ackerbauern nieder. Germanische Stämme aus Mitteldeutschland wanderten ein. Vorsorglich evakuierten sie die hiesige Bevölkerung. 388 kam es zu einem römischen Vorstoß von Neuss aus (über Hilden und Vohwinkel) in den Raum Hattingen.

wurde die erzbischöfliche Grundherrschaft Hilden von 9 von einem „Meier“ verwaltet.

Hilden gehört daher zu den am dichtesten besiedelten Kommunen Deutschlands.

Das größte unbebaute Gebiet ist der Hildener Stadtwald im Nordosten, nachdem die Giesenheide, eine der letzten großen Flächen im Hildener Norden, für die Bebauung freigegeben wurde.

Man nimmt an, dass dem Namen das mittelniederdeutsche Wort „helde“ zugrunde liegt.

Danach hieße Hilden „an der Halde“, „am Abhang“, „eine Rodung an der Lichtung am Walde“.

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